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Pensionssystem nachhaltig reformieren

- ABSICHERUNG FÜR KOMMENDE GENERATIONEN MUSS IM VORDERGRUND STEHEN.

25. Jänner 2012

ÖAAB-BO-Stv. Abg.z.NR August Wöginger (li.) und ÖAAB-LO LH-Stv. Franz Hiesl

Unser Pensionssystem, wie wir es heute kennen, ist in einer Schieflage. Wir müssen sicherstellen, dass die Jugend von heute auch morgen noch Anspruch auf eine Pensionsleistung hat. Es gibt immer weniger Beitragszahler, aber immer mehr Frühpensionisten. „Der ÖAAB Oberösterreich unterstützt daher Bundesparteiobmann Dr. Michael Spindelegger bei seinen Bemühungen die Schuldenbremse in der Verfassung zu verankern, um unser Pensionssystem zukunftsfit zu machen. Neben den bereits mehrfach geforderten Abbau von Pensionsprivilegien bei den ÖBB sowie der Stadtverwaltung in Wien, muss es eine Reform der Invaliditätspensionen sowie eine schrittweise Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters von derzeit 58 auf 62 Jahre geben“, fordern ÖAAB-Landesobmann LH-Stv. Franz Hiesl sowie ÖAAB-Bundesobfrau-Stv. Abg.z.NR August Wöginger.

Eine umfassende Reform unseres Pensionssystems muss für den ÖAAB Oberösterreich vor allem folgende drei Punkte enthalten:

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